Pressemitteilungen

Hier möchten wir Ihnen einen Überblick über die aktuellen Pressemitteilungen geben.

 

Abschied und Neuanfang beim Westfalentag: Der scheidende WHB-Vorsitzende Matthias Löb (2. v. r.), der künftige WHB-Vorsitzende Dr. Georg Lunemann, WHB-Geschäftsführerin Dr. Silke Eilers, und die stellvertretende WHB-Vorsitzende Birgit Haberhauer-Kuschel (v. l.). Foto/ WHB/Jürgen Appelhans

Westfälischer Heimatbund diskutierte beim Westfalentag in Arnsberg

über digitales Engagement

24.05.2022

Wie haben die Pandemie und der damit einhergehende Digitalisierungsschub das Ehrenamt verändert? Wie kann der digitale Wandel aktiv gestaltet werden? Was sind gelingende Strategien, um freiwilliges Engagement zukunftsfest aufzustellen? Mit diesen Fragen hat sich am vergangen Samstag, 21. Mai, der 65. Westfalentag des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB) im Sauerland-Theater in Arnsberg befasst.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Dachverbandes für rund 600 Heimat-, Bürger- und Kulturvereine sowie 700 ehrenamtliche Heimatpflegerinnen und -pfleger eröffnete der Vorsitzende des Westfälischen Heimatbundes, Matthias Löb, den Westfalentag. „Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern nützliches Werkzeug, das Potentiale für Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Vereinsmanagement bietet.

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Prof. Dr. Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Prof. Dr. Markus Harzenetter, Vorsitzender der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden, Dr. Silke Eilers, Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes e. V., Dr. Christian Schulze Pellengahr, Landrat für den Kreis Coesfeld und Dr. Holger Mertens, Landeskonservator für Westfalen-Lippe. Foto: LWL/Thorsten Arendt

"Engagiert für die Zukunft"

Denkmal- und Heimatakteure tagen zum Ehrenamt in der Denkmalpflege

16.05.2022

Am Sonntag (15.5.) hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gemein-sam mit dem Westfälischen Heimatbund e. V. und der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VDL) den bundesweiten 88. Tag für Denkmalpflege gefeiert. Unter dem Themenschwerpunkt "Engagiert für die Zukunft: Ehrenamt in der Denkmalpflege" kamen rund 100 Interessierte aus Vereinen, Politik und Denkmalpflege im Erbdrostenhof in Münster zusammen und diskutierten den Stellenwert bürgerschaftlichen Engagements in der heutigen und zukünftigen Gesellschaft.

Die Veranstaltung, organisiert von der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, ist zugleich Auftakt der Jahrestagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, die nach 17 Jahren wieder in Westfalen-Lippe zu Gast ist und sich noch bis Mittwoch (18.5.) "Zukunftsfragen" widmet.

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Blick auf die historische Altstadt Arnsberg. Foto: PHOTOGRAPHIE Wolfgang Detemple

Westfalentag in Arnsberg

Ehrenamt und Digitalisierung

05.05.2022

Am Samstag, 21. Mai findet in Arnsberg im Hochsauerlandkreis der diesjährige Westfalentag statt. Das große Forum des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB), Dachorganisation von rund 600 Heimat-, Bürger- und Kulturvereinen sowie 700 ehrenamtlichen Heimatpflegerinnen und -pflegern in der Region, bietet Akteurinnen und Akteuren aus der Heimat- und Kulturlandschaft Westfalens eine Plattform des gemeinsamen Austausches und der Diskussion gesellschaftsrelevanter Fragestellungen. Es bringt Aktive aus der westfälischen Engagementlandschaft, die sich tagtäglich für Kultur, Natur und lebenswerte Orte stark machen, zusammen.

In der geschichtsträchtigen wie zukunftsorientierten Stadt Arnsberg befasst sich der WHB in diesem Jahr mit einer der Herausforderungen für freiwilliges Engagement - dem digitalen Wandel. "Nicht zuletzt die Pandemie hat deutlich gezeigt: Um das Ehrenamt krisensicher und zukunftsfest aufzustellen, gilt es, auch digitale Potentiale nutzbar zu machen", so Matthias Löb, Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes.

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Postkarten, versendet von Deutsch-Südwestafrika nach Münster im Jahr 1908, gesammelt in einem Postkartenalbum, Archiv für Alltagskultur in Westfalen (Sachgutsammlung 3063). Foto: Archiv für Alltagskultur in Westfalen

Koloniales Erbe vom Dachboden:

angeschaut und nachgefragt

29.04.2022

Eine Holzmaske, die der entfernt verwandte Onkel in den 1970er-Jahren aus Afrika mitgebracht hat. Die vergilbte Fotografie der Schwägerin, die als Missionsschwester in Übersee war. Ein exotisch geformtes Tongefäß ohne Herkunftsangabe. Der Pfeil mit Zierkerben und Metallspitze, an der mal Gift gewesen sein soll. Schmalfilme, aufbewahrt in einer Schachtel mit der Beschriftung "Weltreise 1935 Einheimische beim Essen". Ein altes Blechschild, mit einer Reklame für einen Kolonialwarenladen. Das Fotoalbum mit dem Titelblatt "Meine Jahre in den Kolonien" aus der Zeit noch vor dem Ersten Weltkrieg. Ein ausgestopftes Gürteltier, bei dem schon ein Auge fehlt und von dem niemand mehr weiß, wie es hierherkam.

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Auch der WHB war bei der Demonstration des Denkmalschutz-Bündnisses am Tag der Gesetzesverabschiedung vor dem Landtag vertreten. Foto/Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Neues Denkmalschutzgesetz gegen alle Widerstände verabschiedet –

Westfälischer Heimatbund in Sorge um die Denkmallandschaft NRW

07.04.2022

Trotz einer noch nie dagewesenen vehementen Kritik aus Fachwelt und der Mitte der Gesellschaft hat der Landtag NRW am 6. April mit der Mehrheit der Regierungskoalition von CDU und FDP das neue Denkmalschutzgesetz für Nordrhein-Westfalen verabschiedet. Der Westfälische Heimatbund hatte noch während der Landtagssitzung gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und anderen Akteuren des Denkmalschutz-Bündnisses NRW lautstark auf der Landtagswiese gegen den dritten Versuch der Neufassung des Gesetzes protestiert.

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Bereits im Dezember protestierte das Denkmalschutz-Bündnis bei der Übergabe von fast 25.000 Unterschriften gegen das Denkmal-NICHT-Schutzgesetz vor dem Düsseldorfer Landtag. Foto/Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

„Düsseldorfer Erklärung“ des Denkmalschutz-Bündnisses NRW veröffentlicht

04.04.2022

Zwei Tage vor der geplanten Abstimmung im Landtag über ein neues Denkmalschutzgesetz für Nordrhein-Westfalen am 6. April 2022 veröffentlicht das Denkmalschutz-Bündnis NRW die „Düsseldorfer Erklärung“. Darin appelliert das von dreizehn Denkmalschutz-Initiativen getragene Bündnis, darunter der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB), an alle Parteien, das bestehende Gesetz nicht abzuschaffen, sondern in der nächsten Legislaturperiode in breitem Konsens für die Zukunft weiterzuentwickeln.

Das Denkmalschutz-Bündnis NRW sieht sich in der Pflicht, mit diesem letzten Aufruf die Denkmäler des Landes vor Gefahren zu bewahren. Der Sinn eines jeden neuen Gesetzes liegt in der Verbesserung einer bestehenden Situation, diesem Anspruch werde die Novelle nicht gerecht. „Es ist einem Thema von Verfassungsrang unwürdig, die Neufassung im deutlichen Dissens mit Denkmalschützerinnen und -schützern kurz vor Ende der aktuellen Legislaturperiode durchzusetzen“, so Dr. Silke Eilers, Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes. „Unsere Denkmäler haben ein Gesetz verdient, das ihren Schutz in den Mittelpunkt stellt und nicht tagespolitisch motivierte Interessenlagen. Wir riskieren nicht nur unser kulturelles Erbe, indem Rechtsunsicherheit geschaffen, das Vier-Augen-Prinzip abgeschafft und sachfremden Belangen der Vorzug gegeben wird, sondern auch das Renommee Nordrhein-Westfalens als Kulturland.“ Dies könne nicht das Interesse der politischen Entscheider im Land sein.

Für den Tag der Abstimmung am 6. April 2022 plant die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit dem Denkmalschutz-Bündnis NRW ab 13:00 Uhr eine Demonstration vor dem Landtag auf der Landtagswiese.

Download der Düsseldorfer Erklärung des Denkmalschutz-Bündnisses NRW

Nordrhein-Westfalens Denkmäler sind in Gefahr. Foto: Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Geplante Novelle des Denkmalschutzgesetzes

schwächt Forschung und Lehre in NRW

01.04.2022

Das geplante neue Denkmalschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen steht seit Monaten in der Kritik. Nun diskutierten auch die Hochschulprofessorinnen und -professoren des Landes, die sich fachlich mit Denkmälern und Denkmalpflege beschäftigen und sich dem Denkmalschutz-Bündnis NRW angeschlossen haben, über die Folgen der Gesetzesnovelle. Sie sehen den Hochschulstandort NRW gefährdet und lehnen die Neufassung des Denkmalschutzgesetzes ab.

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Der Verwaltungsrat wählte Dr. Georg Lunemann (links) zum neuen Vorsitzenden des WHB. Er wird Nachfolger von Matthias Löb (rechts). Wiedergewählt wurden die stellvertretende Vorsitzende Birgit Haberhauer-Kuschel (2 v. l.) und Vorstandsmitglied Dieter Tröps. Foto: WHB

Dr. Georg Lunemann wird neuer Vorsitzender

des Westfälischen Heimatbundes

29.03.2022

Der Verwaltungsrat des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB) hat in seiner Sitzung am 22. März 2022 in Münster einstimmig den 54-jährigen Dr. Georg Lunemann aus Olfen zum neuen Vorsitzenden gewählt. Lunemann, der am 1. Juli die Nachfolge von Matthias Löb als LWL-Direktor antritt, wird dann auch an der Spitze des WHB stehen. Traditionell übernimmt der jeweilige Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) dieses Ehrenamt als besonderes Bekenntnis des Kommunalverbandes zum bürgerschaftlichen Engagement in Westfalen. Der Westfälische Heimatbund, der 1915 gegründet wurde, ist heute Dachverband für rund 570 Heimat-, Bürger- und Kulturvereine. Er vertritt ca. 130.000 heimatverbundene Menschen in der Region.

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Gemeinsam bürgerschaftliches Engagement für Kultur stärken –

Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland und Westfälischer Heimatbund kooperieren

23.03.2022

Um das kleine Museum im Dorf zu unterstützen, die Bibliothek zu erhalten oder das Theater in der Stadt zu restaurieren, setzen sich Bürgerinnen und Bürger bundesweit ehrenamtlich in Kulturfördervereinen ein, wozu auch Heimat- und Bürgervereine sowie Dorfinitiativen zählen, welche tatkräftig für kulturelle Einrichtungen und Projekte eintreten. Sie bringen ihr Wissen und ihre Erfahrungen ein, wirken auf ideelle und finanzielle Weise. Auch Westfalen zeichnet sich durch ein vielfältiges bürgerschaftliches Engagement für die Kultur aus.

Um diesen Einsatz für das Gemeinwohl und die kulturelle Daseinsvorsorge nachhaltig zu stärken, arbeiten der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB), Dachverband für rund 130.000 in der Heimatarbeit Engagierte in der Region, und der DAKU Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland e. V., künftig enger zusammen.

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Westfälischer Heimatbund erschüttert über Krieg in Europa

28.02.2022

 

Der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB), Dachverband für rund 130.000 bürgerschaftlich Engagierte in der Region, verurteilt den brutalen Überfall Russlands auf die Ukraine. Er ist besorgt angesichts des eklatanten Bruchs des Völkerrechts und des durch die militärische Eskalation hervorgerufenen Leids.

„In diesen Tagen erleben wir eine historische Zäsur – der Krieg ist zurück in Europa“, zeigt sich Matthias Löb, WHB-Vorsitzender, betroffen. „Dieser fordert Menschenleben, zerstört Heimat und stellt zugleich einen nicht zu tolerierenden Angriff auf Menschenrechte, Demokratie und unsere Grundwerte dar.“

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Dorfideen mit Weitblick –

Westfälischer Heimatbund und Landwirtschaftsverlag veröffentlichen neue Handreichung

17.02.2022

Leben auf dem Land – das ist wieder richtig sexy. Nach jüngeren Umfragen möchte die Mehrzahl der Menschen in Deutschland in Dörfern oder Kleinstädten leben. Dabei sind jenseits der Idylle die durchaus vorhandenen Problemfelder in ländlichen Räumen keineswegs neu, sondern schon seit längerem bekannt: es gibt eben kein 3G an jeder Milchkanne, die ärztliche Versorgung wird abgebaut, der nächste Supermarkt ist kilometerweit entfernt und die Busverbindung fehlt. Hier sind gute Konzepte und echte Anpacker gefragt.

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Dr. Silke Eilers, WHB-Geschäftsführerin Foto/ privat

"Fakten schaffen vor der Landtagswahl"

Interview mit Dr. Silke Eilers, Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes, zum geplanten neuen Denkmalschutzgesetz NRW

14.02.2022

Das Denkmalschutzgesetz NRW soll neu gefasst werden. Die bisherigen zwei Entwürfe, welche das zuständige Ministerium vorgelegt hatte, hatten heftige Kritik nicht nur in Fachkreisen hervorgerufen. Entsprechende Stellungnahmen wurden eingereicht. Ein breit aufgestelltes Denkmalschutz-Bündnis NRW hat sich gegen das Vorhaben formiert, eine Petition gegen das neue Gesetz wurde von rund 24.000 Menschen gezeichnet. Unter den Akteuren des Bündnisses ist auch der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB).

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Setzen sich gemeinsam für die Stärkung und Entwicklung des Ehrenamts ein (v.l.n.r.): Thomas Gemke (SGV Präsident), Eckhard Uhlenberg (Präsident der NRW-Stiftung), Dr. Silke Eilers (WHB-Geschäftsführerin) und Christian Schmidt (SGV Geschäftsführer). Foto/ Isabell Heimann, SGV

100.000 Euro zur Stärkung des Ehrenamtes in Südwestfalen –

NRW-Stiftung fördert Kooperationsprojekt von Sauerländischem Gebirgsverein und Westfälischem Heimatbund

17.11.2021

Vereine sind noch immer eine wichtige Säule des Gemeinwesens. Dabei haben sie zunehmend Schwierigkeiten, Leitungspositionen zu besetzen. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, nimmt angesichts wachsender bürokratischer und rechtlicher Anforderungen, aber auch veränderter Lebensmodelle ab. Um die Frage nach der Zukunft des Ehrenamtes zu beantworten, hat der Sauerländische Gebirgsverein e.V. (SGV) das Pilotprojekt „Zukunft des Ehrenamtes in Südwestfalen sichern“ in Kooperation mit dem Westfälischen Heimatbund e. V. (WHB) initiiert. Die NRW-Stiftung stellt für die erste Projektphase bis zu 100.000 Euro zur Verfügung.

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Preisübergabe in Bockhorst (v.l.): Reiner Exner, Christiane Poll und Dieter Gorgs (ehrenamtliches Betreuungsteam), Michael Meyer-Hermann (Bürgermeister Versmold), Dr. Silke Eilers (WHB-Geschäftsführerin), Henning Rattenholl (Vorsitzender Heimatverein Bockhorst), Gerold Momann (Vorsitzender Stadtsparkasse Versmold) und die „Kiebitz-Kids“ Emil, Anni, Justus und Ben. Foto/ Bianca Rolf

Nachwuchspreis „Rolle vorwärts“ 2021 verliehen –

Auszeichnung des Westfälischen Heimatbundes geht nach Versmold-Bockhorst

17.11.2021

Wie können Kinder im Grundschulalter für ihr nahes Umfeld begeistert werden? Dafür hat der Heimatverein Bockhorst e. V. ein echtes Erfolgsrezept: das Projekt „Kiebitz-Kids“. Der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) hat dieses Engagement nun mit dem Preis „Rolle vorwärts“ in der Kategorie Nachwuchs gewürdigt.

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Preisverleihung im Sozialcafé net(t)werk (v.l.): Philip Engelbutzeder (Uni Siegen), Günther Langer (1. Vorsitzender Heimat- und Verschönerungsverein Siegen-Achenbach), Thomas Tenkamp (Geschäftsführer Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung), MdL Jens Kamieth (2. stellv. Bürgermeister Siegen), Dr. Silke Eilers (WHB-Geschäftsführerin) Foto/Bernd Brandemann

„Rolle vorwärts“ 2021 verliehen –

Auszeichnung des Westfälischen Heimatbundes geht nach Siegen-Achenbach

09.11.2021

Durch interkulturelles Engagement Gemeinschaft und Gemeinsinn stärken – das zeichnet das Projekt „Gemeinschaftsgarten: Lebensmittel als Kultur- und Gemeingut“ des Heimat- und Verschönerungsvereins Siegen-Achenbach e. V. aus. Dafür erhielt der Verein nun unter über 60 eingegangenen Einsendungen den Preis „Rolle vorwärts“ des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB).

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Erste Arbeiten am integrativen Projekt des Heimat- und Verschönerungsvereins Siegen-Achenbach - der Gemeinschaftsgarten wird von freiwilligen Helferinnen und Helfern gemeinsam gestaltet. Foto: Günther Langer/ Heimat- und Verschönerungsverein Siegen-Achenbach

"Rolle vorwärts"

Der Preis des Westfälischen Heimatbundes für frische Ideen 2021

30.09.2021

Bereits zum vierten Mal wird in 2021 "Rolle vorwärts" - der Preis des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB) für frische Ideen verliehen. Mit dieser Auszeichnung prämiert das Kuratorium des WHB seit 2015 in zweijährigem Rhythmus besonders vorbildliches bürgerschaftliches Engagement von Heimatakteurinnen und -akteuren in Westfalen.

"Draußen sein" ist das Motto der "Kiebitz-Kids" des Heimatvereins Bockhorst. Betreuer Reiner Exner erläutert den Kindern die nächste Aktion und was es dabei Spannendes zu entdecken, aber auch zu beachten gibt. Foto: Dieter Gorgs

Zum einen wird ein impulsgebendes Projekt für die Heimatarbeit in Westfalen gewürdigt. Zum anderen wird ein Nachwuchspreis an ein außergewöhnlich engagiertes Projekt von, für und mit jungen Menschen vergeben. Die Auszeichnungen werden in der Kategorie Innovation durch die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung sowie in der Kategorie Nachwuchs durch die Sparkassen in Westfalen-Lippe gestiftet. Dotiert ist der Preis mit jeweils 4.000 Euro.

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In der Geschäftsstelle der Stiftung Westfalen-Initiative treffen sich zur Vertragsunterzeichnung die Vorsitzenden Stephanie Krause (lagfa NRW), Matthias Löb (WHB), und Dr. Hans Moormann (SWI) (v.r.n.l) Foto: SWI

Gründung der Westfalen-Akademie

Kooperationsvereinbarung zur Stärkung bürgerschaftlichen Engagements in Westfalen unterzeichnet

10.09.2021

Die Bereitschaft sich aktiv für das Gemeinwohl einzubringen, ist seit Jahren sehr hoch, wie Erhebungen - so zum Beispiel der ZiviZ-Survey - immer wieder belegen. Wie kann dieses Engagement angemessen gefördert und honoriert werden? Diese Frage haben sich auch die Gründer der "Westfalen-Akademie" gestellt. Für die Vorsitzenden der Stiftung Westfalen-Initiative, Dr. Hans Moormann, des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB), Matthias Löb, und der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen e. V. (lagfa NRW e.V.), Stephanie Krause, liegt die Antwort in der Bereitstellung eines trägerübergreifenden, allen offenstehenden und möglichst kostenfreien Seminarangebots für Engagierte in Westfalen und Nordrhein.

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Cover des von Westfälischem Heimatbund und Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld herausgegebenen Entdeckerbuches zum Schulwanderweg. Grafik/ Lars Baus

Spielerisch Natur und Kultur erkunden

Neuer Schulwanderweg im Münsterland eröffnet

29.07.2021

Wandern - das ist doch nur etwas für Ältere? Keineswegs, wie der durch Corona noch einmal verstärkte Trend zur Erkundung der Umgebung per pedes zeigt. Draußen unterwegs sein, gemeinsam Natur erleben und Spannendes aus der Vergangenheit entdecken - das ermöglicht der neue Schulwanderweg in Nottuln-Darup im Münsterland, den der Westfälische Heimatbund, das Naturschutzzentrum des Kreises Coesfeld, das Biologische Zentrum des Kreises Coesfeld, der Heimatverein Darup und die Baumberge-Touristik nun eröffnet haben.

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WHB-Vorsitzender Matthias Löb, Rechtsanwalt Wilhelm Achelpöhler und WHB-Geschäftsführerin Dr. Silke Eilers bei der Buchvorstellung (v.l.). Foto: WHB

Kein Buch mit sieben Siegeln

Westfälischer Heimatbund veröffentlicht Leitfaden zum Urheberrecht

22.07.2021

Einen Kalender mit historischen Aufnahmen veröffentlichen oder ein Video von der letzten Vereinsveranstaltung posten, Zeitungsausschnitte für eine Ortschronik nutzen oder Fotos der Museumsexponate online stellen - häufig sind Ehrenamtliche mit dem Urheberrecht konfrontiert. Der Westfälische Heimatbund hat nun gemeinsam mit dem Münsteraner Fachanwalt Wilhelm Achelpöhler eine praxisnahe Hilfe für die Arbeit engagierter Laien vorgelegt.

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Mit dem QR-Code direkt zur Online-Petition

Westfälischer Heimatbund unterstützt Online-Petition

gegen Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW

22.06.2021

Der Entwurf zur Novellierung des nordrhein-westfälischen Denkmalschutzgesetzes steht massiv in der Kritik. Nun hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) eine öffentliche Online-Petition gegen die Neufassung gestartet, die von einem breiten unabhängigen Denkmalschutz-Bündnis von Verbänden und Institutionen, darunter der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB), unterstützt wird.

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Matthias Löb, WHB-Vorsitzender Foto/ LWL

Gemeinsam für angewandte Nachhaltigkeit

Westfälischer Heimatbund fordert beim Bundeskongress Heimat neue Sichtweise auf Baukultur

10.06.2021

Am 7. und 8. Juni 2021 fand der dritte Bundeskongress Heimat des Bundes Heimat und Umwelt in Deutschland auf Einladung der Heimatverbände in Nordrhein-Westfalen digital statt. Die Konferenz befasste sich in interdisziplinären Diskussionsrunden...

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Matthias Löb, WHB-Vorsitzender Foto/ LWL

Bundeskongress Heimat 2021 diskutiert über Baukultur –

NRW-Heimatverbände sind Gastgeber

26.05.2021

Der dritte Bundeskongress Heimat findet am 7. und 8. Juni 2021 online statt. Im Zentrum der diesjährigen öffentlichen Konferenz des Bundes Heimat und Umwelt...

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Westfälischer Heimatbund lehnt geplante Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW ab

16.04.2021

Der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) hat im Rahmen der Verbändeanhörung zur Novellierung des Denkmalschutzgesetzes NRW den Entwurf erneut beanstandet und seine...

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"Beseitigung statt Schutz - WHB fürchtet um die Denkmallandschaft in NRW"

Interview mit Dr. Silke Eilers, Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB)

15.03.2021

Die Landesregierung plant eine Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW. Der nach einer Verbändeanhörung bereits überarbeitete Entwurf wurde Anfang März der... 

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Westfälischer Heimatbund fordert Entlastung für Vereine beim Transparenzregister

03.03.2021

Der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB), einer der mitgliederstärksten Dachverbände für Heimat- und Bürgervereine in Deutschland, fordert von der Politik,...

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Aufruf zur Bewerbung um "Rolle vorwärts -

der Preis des Westfälischen Heimatbundes für frische Ideen" 2021

12.02.2021

Der Westfälische Heimatbund schreibt in 2021 bereits zum vierten Mal mit "Rolle vorwärts" seinen Preis für frische Ideen in der Heimatarbeit aus. Bis zum...

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Heimat ist gelebte Solidarität

Westfälischer Heimatbund tritt für ein demokratisches Heimatverständnis ein

26.01.2021

Zusammenhalt, ein solidarisches Miteinander und Angebote von Orientierung sind gerade in Zeiten der Pandemie zentral. Mit Sorge beobachten der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland...

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Baukultur ist Lebensqualität

Westfälischer Heimatbund engagiert sich für die gebaute Heimat

12.01.2021

Der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) und der Westfälische Heimatbund (WHB) fordern Politik und Verwaltung auf allen Ebenen auf, der Baukultur und der Denkmalpflege...

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