Westfälischer Heimatbund lehnt geplante Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW ab

Der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) hat im Rahmen der Verbändeanhörung zur Novellierung des Denkmalschutzgesetzes NRW den Entwurf erneut beanstandet und seine Stellungnahme veröffentlicht. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte die 2020 vorgelegte Version zur Überarbeitung des Gesetzes nach dem Eingang einer Vielzahl kritischer Stellungnahmen vollständig neu gefasst und im März 2021 eine entsprechende Vorlage veröffentlicht.

Unser Fazit:

Die Neufassung des Gesetzes verliert den Schutz der Denkmäler aus dem Blick. Insbesondere von der nachhaltigen Schwächung der Fachlichkeit sowie der Privilegierung sachfremder Aspekte und einzelner Interessengruppen geht eine nicht zu tolerierende Gefährdung des baukulturellen Erbes in NRW aus. Indem die Expertise der Denkmalfachämter im Bereich der Baudenkmalpflege nicht mehr abgerufen wird, büßen die Denkmäler ihre weisungsungebundenen, unabhängigen Fürsprecher ein. Der vorgelegte Gesetzesentwurf fällt deutlich hinter etablierte Standards zurück und gibt wirtschaftlichen Gesichtspunkten offenkundig Vorrang. Diesen grundlegenden Webfehler können auch einzelne positiv zu würdigenden Punkte – darunter die Einrichtung eines Landesdenkmalrates – nicht ausgleich.

Wir lehnen die geplante Neufassung in der vorgelegten Form ab. Vielmehr betrachten wir das seit 1980 geltende nordrhein-westfälische Denkmalschutzgesetz als bewährt. Eine gut funktionierende Struktur nun ohne Not zu zerstören, kann nur zu negativen Folgen für die Denkmallandschaft im Lande führen.

Stellungnahme des Westfälischen Heimatbundes e. V.


Notbremse-Regelung und Teststrategie

Gültigkeit der Coronaschutzverordnung NRW vom 19. bis 26. April 2021 verlängert

Die Landesregierung NRW hat die bestehende Coronaschutzverordnung mit Blick auf das Infektionsgeschehen und das bisherige Fehlen einer bundeseinheitlichen Regelung zunächst bis zum 26. April verlängert.

Aufgrund der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von über 100 greift auch in NRW die bundesweit vereinbarte Notbremse. Dabei soll eine regionale Differenzierung das zunehmend unterschiedliche Infektionsgeschehen in den Städten und Kreisen berücksichtigen:
 
Liegt die 7-Tages-Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an drei Werktagen in Folge über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, greift die Corona-Notbremse. Dann entscheidet die betroffene Kommune in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium zwischen zwei Varianten: strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder Test-Option. Bei der Test-Option können diese Öffnungen beibehalten werden – jedoch nur für Personen mit tagesaktuellem negativen Testergebnis. Das negative Ergebnis muss von einer der in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden.

Weitere Regelungen bei abweichenden Inzidenzen:
Neben den „Notbremse-Maßnahmen“ prüfen Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz nachhaltig und signifikant über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und über dem Landesdurchschnitt liegt oder in denen sonst besondere kritische infektiologische Umstände vorliegen, auch weiterhin, ob aus besonderen Gründen zusätzliche Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Sie können diese in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales anordnen.

Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz nachhaltig und signifikant unter dem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt, können im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen, inwieweit Reduzierungen der festgelegten Schutzmaßnahmen erfolgen können.

Museen, Schlösser, Burgen und Gedenkstätten:

7-Tages-Inzidenz < 100: Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen.

7-Tages-Inzidenz > 100 ohne Test-Option: Der Betrieb ist untersagt.

7-Tages-Inzidenz > 100 mit Test-Option: Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Zutritt nur mit negativem Schnelltest. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Veranstaltungen und Versammlungen

Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Verordnung fallen, sind untersagt. Abweichend sind unter Beachtung von Hygine-, Abstands- und Nachverfolgsbarkeitsregelungen unter anderem zulässig:

Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien von Vereinen
a) mit bis zu zwanzig Personen, wenn sie nicht als Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden können,
b) mit mehr als zwanzig, aber höchstens 250 Personen in geschlossenen Räumen beziehungsweise 500 Personen unter freiem Himmel, nur nach Anzeige bei den zuständigen Behörden, wenn die Sitzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen vor dem 27. April 2021, in Präsenz und mit der vorgesehenen Personenzahl durchgeführt werden muss.

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Digitale Westfalen-Akademie

Kostenlose Fortbildungen für bürgerschaftlich Engagierte

Die Stiftung Westfalen-Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen (lagfa NRW e. V.) und der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) möchten mit einer Seminarreihe für Ehrenamtliche das bürgerschaftliche Engagement in Westfalen und darüber hinaus stärken. Ziel ist es, ein kostenloses und niedrigschwelliges Fortbildungsangebot zu schaffen, welches die praktische Vereinsarbeit erleichtern soll. Die „Westfalen-Akademie“ soll Ehrenamtlichen und Mitarbeitende von gemeinnützigen Organisationen als Angebot dienen, um aktuelle Fragen ihrer Arbeit aufzugreifen und diese (interaktiv) zu klären.

Aktuelle Veranstaltung:

Versicherungen für Vereine

Donnerstag, 27. Mai 2021, 17:00 bis 18:30 Uhr, online

Vereine und ehrenamtlich Engagierte haben oft ein breites Tätigkeitsfeld. Dabei kann es jedoch passieren, dass Personen oder Gegenstände zu Schaden kommen. Das Online-Seminar bietet Ihnen einen Überblick darüber, welche Versicherungen für Vereine relevant sind und warum.

Folgende Themen und Versicherungen werden schwerpunktmäßig behandelt:

  • Vereins-Haftpflichtversicherung
  • Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung
  • Unfallversicherung
  • Rechtsschutzversicherung

Referentin: Gabriele Gahrmann-Arndt, Westfälische Provinzial Versicherung

Anmeldungen bitte per Mail unter Angabe Ihres Namens, Ihres Vereins und Ihrer E-Mail-Adresse an:
westfalen-akademie[at]lagfa-nrw.de

Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und rechtzeitig den Zoom-Link sowie Hinweise zur Teilnahme an Ihrem Computer.


Workshopangebote des Westfälischen Heimatbundes mit der FreiwilligenAkademie 2021

In 2021 führt der Westfälische Heimatbund e. V. gemeinsam mit der FreiwilligenAkademie der FreiwilligenAgentur Münster (FA) kostenlose Workshops zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen durch. Geplant sind folgende Veranstaltungen.

Wirtschaftliches Handeln in gemeinnützigen Organisationen

Die Veranstaltung findet online statt!

Donnerstag, 17. Juni 2021, 16:00–19:00 Uhr in Münster

Referent: Niko Ritter

Auch gemeinnützige Organisationen brauchen Grundlagenwissen in betriebswirtschaftlichen Fragen. Selbst kleine Organisationen haben ein Budget zu verwalten, und es fallen immer wieder Kosten an, die getragen werden müssen. Dies gilt für die regelmäßige Arbeit, insbesondere aber auch für Projekte, die in vielen Organisationen von zentraler Bedeutung sind.

Bei größeren Organisationen fallen noch höhere Kosten an, beispielsweise für festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder für Räumlichkeiten wie Museen oder Sportstätten. Dafür ist eine verantwortliche, wirtschaftliche Führung der Organisation notwendig.

Diese Veranstaltung gibt eine Einführung ins wirtschaftliche Handeln in gemeinnützigen Organisationen. Dabei ergänzen Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen die Theorie.

Inhalte:

  • Kostenplanung und Kostendeckungsplanung
  • Wirtschaftliche Führung einer gemeinnützigen Organisation
  • Risikoanalysen und Risikoabsicherung
  • Möglichkeiten der Einnahmeerzielung
  • Grundlagen des Steuer- und Sozialversicherungsrechts

Außerdem stellt die Wirtschaftsförderung Münster GmbH Beratungsförderprogramme vor, die darauf abzielen, das betriebswirtschaftliche Wissen auch in gemeinnützigen Organisationen zu erhöhen.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über die FreiwilligenAgentur.

www.freiwilligenagentur-muenster.de

0251 492-5976 · EversAndrea[at]stadt-muenster.de


Neue WHB-Handreichungen erschienen

„Jung und engagiert“ sowie „Heimat für alle“

Mit den zwei neuen Handreichungen „Heimat für alle – Engagement für Integration“ sowie „Jung und engagiert – Heimat für morgen gestalten“ möchte der WHB Akzente für bürgerschaftlich Engagierte und ein interessiertes Fachpublikum auf den Gebieten junge Zielgruppen sowie Integration im Rahmen einer modernen Heimatarbeit setzen.

Junge Menschen auf der Basis von Teilhabe und der Erfahrung von Selbstwirksamkeit für die Besonderheiten ihrer nahen Umgebung zu begeistern, ist eine der zentralen Langzeitaufgaben der Heimatbewegung. Zudem können Heimatakteurinnen und -akteure als Brückenbauer daran mitwirken, Menschen unterschiedlicher Herkunft Beheimatung zu ermöglichen. Dieses zivilgesellschaftliche Engagement hat großes integratives Potential.

Die vorliegenden Handreichungen bieten fachlichen Input, Interviews, eine Auswahl impulsgebender Projekte sowie einen kompakten Servicepart mit vielen praxisorientierten Tipps und Hinweisen etwa zu Vernetzung, Fördermöglichkeiten und Qualifizierungsangeboten.

Der WHB dankt in Bezug auf die Publikation „Heimat für alle“ der Diakonie RWL als Kooperationspartner und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW für die fachliche Unterstützung. Überdies dankt der WHB in Bezug auf die Publikation „Jung und engagiert“ der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW“ als einem der Kooperationspartner im WHB-Themenjahr 2019. Der WHB wird finanziell gefördert vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Die Handreichungen stehen in gedruckter Form kostenlos zur Verfügung. Unseren Mitgliedern werden diese in Kürze postalisch zugesandt. Die Handreichung "Jung und engagiert – Heimat für morgen gestalten" ist zudem kostenlos digital zugänglich.

 

 

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Aufruf zur Bewerbung "Rolle vorwärts" 2021

Der Preis des Westfälischen Heimatbundes für frische Ideen

Es ist wieder soweit: Der Westfälische Heimatbund schreibt in diesem Jahr erneut mit „Rolle vorwärts“ seinen Preis für frische Ideen in der Heimatarbeit aus. Auch in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie möchten wir Ihr Engagement würdigen und öffentlich bekannter machen.

Seit 2015 vergibt das Kuratorium des WHB alle zwei Jahre einen Innovationspreis für Heimatakteurinnen und -akteure. Ausgezeichnet werden Heimataktive nun bereits zum vierten Male zum einen für besonders zukunftsweisende Projekte und zum anderen in der Kategorie Nachwuchs für eine außergewöhnlich engagierte Kinder- und Jugendarbeit.

Preiswürdig ist ein Projekt, das als Impulsgeber und als Modell für andere Vereine dienen kann. Die Auszeichnung wird durch die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung finanziert.

In der Kategorie Nachwuchs wird ein vorbildliches Projekt von, für und mit Kindern und jungen Erwachsenen ausgewählt, das neue Ideen für die Heimatarbeit entwickelt und anderen Vereinen Anregungen bieten kann. Das Preisgeld wird von den Sparkassen in Westfalen-Lippe gestiftet.

Das Preisgeld beträgt jeweils 4.000 Euro. Eine Teilnahme - bevorzugt per E-Mail - ist ab 15. Februar bis zum 15. Mai 2021 möglich (Flyer mit Teilnahmebedingungen).

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Für jeden das richtige Ehrenamt finden

WHB neuer Partner des „Ehrenamt-Checks“

Die Onlineplattform www.ehrenamtcheck.de bietet ein neues, zusätzliches Angebot. Ab sofort finden Interessierte unter den verschiedenen Ehrenämtern, die zu ihren Interessen und Stärken passen, auch den Westfälischen Heimatbund als Dachverband der Heimatakteurinnen und -akteure in Westfalen.

Möglich wird dies durch eine Kooperation von WestLotto mit dem WHB. Mit der Onlineplattform ehrenamtcheck.de möchte WestLotto sowohl die gesellschaftlichen Träger in NRW unterstützen als auch den Bürgerinnen und Bürgern eine erste digitale Orientierung beim Thema Ehrenamt bieten. Für viele Organisationen und Vereine ist der Ehrenamt-Check bereits ein wertvoller Baustein bei der Suche nach freiwilligen Unterstützern.

Sowohl optisch als auch in seiner Funktionalität ist das Angebot auf die Bedürfnisse der jüngeren Zielgruppe zugeschnitten. Mit wenigen Klicks können die User hier herausfinden, welcher Ehrenamtstyp sie sind. Dabei spielen persönliche Stärken und Fähigkeiten ebenso eine Rolle wie individuelle Wünsche. Wichtige Fragen sind beispielsweise, wie viel Zeit jemand investieren und mit welchen Menschen er oder sie gerne zusammenarbeiten möchte. Mit wissenschaftlicher Unterstützung der RWTH Aachen wurden sieben verschiedene Typen definiert – von der Organisatorin bis zum Macher. Wer sich in einem dieser Typen wiederfindet, bekommt nicht nur passende Ehrenämter angezeigt, sondern auch mögliche Organisationen und Kontakte zu den richtigen Ansprechpartnern.

Der Ehrenamt-Check ist eine Aktion im Rahmen des Lotto-Prinzips, durch das 40 Prozent der Lotterieeinsätze über den Landeshaushalt an das Gemeinwohl verteilt werden.


Dorfideen mit Weitblick

EIn Kooperationsprojekt von Westfälischem Heimatbund und Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben

Westfalen ist sowohl durch ländliche als auch durch urbane Räume geprägt. Auch hier sind, durchaus mit regionalen Unterschieden, Entwicklungen wie Landflucht und strukturelle Umbrüche in den Dörfern und Ortsteilen zu verzeichnen. Auf verschiedenen Ebenen wird nach Antworten auf diese Phänomene gesucht. Der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) und das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben möchten zukunftsfähige Dorfideen mit Weitblick aufspüren und tragfähige Strategien entwickeln. Das Vorhaben wird mit finanzieller Unterstützung von der NRW-Stiftung und der Westfälischen Provinzial Versicherung realisiert. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Ursula Heinen-Esser.

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Zukunft der Dörfer – WHB-Themenschwerpunkt 2020/2021

Westfalen ist ein Landesteil Nordrhein-Westfalens, welcher sowohl durch ländliche als auch durch urbane Räume geprägt ist. Auch hier sind, durchaus mit regionalen Unterschieden, Entwicklungen wie Landflucht und strukturelle Umbrüche in den Dörfern und Ortsteilen zu verzeichnen. Auf verschiedenen Ebenen wird nach Antworten auf diese Phänomene gesucht. Als Dachverband ist es unser Ziel, gemeinsam mit unseren Mitgliedern einen Beitrag zur Bearbeitung dieser und anderer aktueller Herausforderungen zu leisten.

Heimat bedarf einer wohlüberlegten Gesamtstrategie – für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, für den Erhalt der Lebensqualität vor Ort, für eine aktive Zivilgesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement spielt hier eine wesentliche Rolle. Denn Heimatakteurinnen und -akteure befassen sich nicht allein mit einem Blick in die Vergangenheit: Sie setzen sich vielfach auf unterschiedliche Weise für Gegenwart und Zukunft ihres Lebensumfeldes ein. Es geht dabei auch um Konzepte für Mobilität und Infrastruktur, Nahversorgung – auch in kultureller Hinsicht, Leerstandsmanagement sowie soziale Treffpunkte. Wir möchten mit unserer Arbeit als Serviceanbieter bürgerschaftliches Engagement unterstützen und regionale Vielfalt erhalten.


Heimat-Puls –

Film zeigt engagierte Heimatarbeit mit jungen Zielgruppen

Beim Westfalentag 2019 in Hattingen zeigte der Westfälische Heimatbund e. V. einen weiteren Kurzfilm aus der Reihe „Heimat-Puls“. Dieser präsentierte anlässlich des WHB-Themenjahres gute Beispiele aus der Heimatarbeit mit jungen Menschen vor Ort.


Lebendiges Heimatnetzwerk

Ihre guten Beispiele im WHB-Blog

Ihre guten Beispiele aus der Heimat-Arbeit in Westfalen haben ein neues Zuhause: im WHB-Blog.

Ergänzend zu unserem Heimatmacher-Newsletter stellen wir hier regelmäßig Ihre impulsgebenden und nachahmenswerten Projekte aus Ihren verschiedenen Tätigkeitsbereichen vor. Die zahlreichen aktiven und kreativen Initiativen sollen ein lebendiges Heimatnetzwerk der Region bilden. Machen Sie uns gerne Vorschläge für unsere Online-Datenbank, damit auch andere Ihre spannende Arbeit kennenlernen.

Der Blog startet mit vier aktuellen Einträgen zu unserem Themenjahr und wird regelmäßig ergänzt. Sie erreichen ihn über unsere Homepage und unter: https://blog.whb.nrw/

Wir freuen uns auf rege Beteiligung!


Heimat-Puls –

Film zeigt Heimatmacher aus dem Sauerland

Als Gastgeschenk an die lebendige Heimatregion Sauerland präsentierte der Westfälische Heimatbund e.V. beim Westfalentag am 1. September in Brilon einen eigens produzierten Film. Unter dem Titel „Heimat-Puls: Heimat gestalten im Sauerland“ stellt dieser Kurzporträts von fünf exemplarisch ausgewählten Vereinen in der Region vor. Heimat-Puls macht einfach Lust auf Heimatpflege – Schauen Sie selbst!