Resolution des BHU und seiner Landesverbände:

"Zivilgesellschaftliches Engagement für Baukultur und gebaute Heimat"

Der Verlust an Baukultur in städtischen wie in ländlichen Räumen wird bundesweit zunehmend wahrnehmbar. Trotz vorhandener gesetzlicher Grundlagen zur Stadtbildpflege und zum Denkmalschutz gehen tagtäglich Ortsbilder unwiederbringlich verloren.

Für den Bund Heimat und Umwelt in Deutschland und seine Landesverbände, zu denen auch der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) gehört, ist das Thema Baukultur und gebaute Umwelt von großer Relevanz. Der Fokus richtet sich dabei auf die Vielfalt der gewachsenen regionalen Baukultur, der Bau- und Kulturdenkmale, erhaltenswerte und ortsbildprägende Gebäude, Quartiere oder Siedlungen, aber auch auf die Qualität von neuer Architektur als Bestandteil unserer Kulturlandschaften. Es geht um gesellschaftliche Werte für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) und seine Landesverbände haben eine Resolution zum Thema Zivilgesellschaftliches Engagement für Baukultur und gebaute Heimat beschlossen, die am 7. November auf dem Deutschen Forum für Baukultur und Denkmalpflege vorgestellt worden ist. Gerne möchten wir Ihnen diese ebenfalls bekannt machen.

Die Resolution hat bereits Zustimmung durch die Bundesstiftung Baukultur und weitere Institutionen erfahren. Zusätzliche Unterstützer sind herzlich willkommen und können sich gerne beim BHU-Team unter kristina.gehm[at]bhu.de melden.


WHB-Geschäftsführerin nebenamtliches Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen

Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) hat die Geschäftsführerin des WHB, Dr. Silke Eilers, am 18.11.2020 für acht Jahre als nebenamtliches Mitglied in die Kirchenleitung gewählt. Die Kirchenleitung ist das zweithöchste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Als nebenamtliche Mitglieder bestätigt wurden die Landtagsabgeordnete Sigrid Beer, der Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts für das Land NRW i. R. Dr. Michael Bertrams, der Schulleiter Dirk Gellesch und der Theologe Prof. Dr. Traugott Jähnichen. Neu in das Gremium gewählt wurden zudem der Jurist Prof. Dr. Jörg Enuschat, die Diplom-Sozialarbeiterin Annette Salomo, Superintendent Dr. Gerald Hagmann und Pfarrerin Merle Vokkert. Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller wurde als hauptamtliches Mitglieder bestätigt.


Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Coronaschutzverordnung ab 1. Dezember 2020

Zur Abwendung einer Gesundheitsnotlage gelten auch in NRW auch im Dezember weitreichende Maßnahmen. Die neuen Regelungen sind in der aktuellen Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW zusammengefasst.

Mit der neuen Verordnung mit Gültigkeit bis zum 20. Dezember 2020 werden die Kontaktbeschränkungen wurden noch einmal verschärft. Private Treffen im öffentlichen Raum sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt zu reduzieren. Maximal dürfen sich aber fünf  Personen treffen, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitzählen.

Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sind bis zum 20. Dezember 2020 untersagt. Dasselbe gilt für den Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen.

Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Coronaschutzverordnung fallen, sind bis zum 20. Dezember 2020 nicht gestattet.

Abweichend vom Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen gibt es Ausnahmen:

So sind unter Beachtung der Regelungen zu Abstand, Mund-Nasen-Schutz, Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen sowie Rückverfolgbarkeit gemäß der Verordnung unter anderem zulässig:

Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien, Vereine oder auch Wohnungseigentümergemeinschaften

a) mit bis zu zwanzig Personen, wenn sie nicht als Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden können,

b) mit mehr als zwanzig, aber höchstens 250 Personen in geschlossenen Räumen beziehungsweise 500 Personen unter freiem Himmel, nur nach Zulassung durch die zuständigen Behörden, wenn die Sitzung aus triftigem Grund im Monat Dezember 2020, in Präsenz und mit der vorgesehenen Personenzahl durchgeführt werden muss.

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Digitale Westfalen-Akademie

Online-Seminare für Vereine und Gemeinnützige

Mit der „Westfalen-Akademie“ möchten die Stiftung Westfalen-Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen (lagfa NRW e. V.) und der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) mit einer digitalen Seminarreihe für Ehrenamtliche das bürgerschaftliche Engagement in Westfalen und darüber hinaus stärken. Unter Beteiligung fachkundiger Referentinnen und Referenten soll diese Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden von gemeinnützigen Organisationen als Service dienen, um aktuelle Fragen ihrer Arbeit (interaktiv) zu klären. Zielsetzung ist ein auf Dauer angelegtes und ein vielfältiges Themenspektrum abdeckendes Angebot.

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Für jeden das richtige Ehrenamt finden

WHB neuer Partner des „Ehrenamt-Checks“

Die Onlineplattform www.ehrenamtcheck.de bietet ein neues, zusätzliches Angebot. Ab sofort finden Interessierte unter den verschiedenen Ehrenämtern, die zu ihren Interessen und Stärken passen, auch den Westfälischen Heimatbund als Dachverband der Heimatakteurinnen und -akteure in Westfalen.

Möglich wird dies durch eine Kooperation von WestLotto mit dem WHB. Mit der Onlineplattform ehrenamtcheck.de möchte WestLotto sowohl die gesellschaftlichen Träger in NRW unterstützen als auch den Bürgerinnen und Bürgern eine erste digitale Orientierung beim Thema Ehrenamt bieten. Für viele Organisationen und Vereine ist der Ehrenamt-Check bereits ein wertvoller Baustein bei der Suche nach freiwilligen Unterstützern.

Sowohl optisch als auch in seiner Funktionalität ist das Angebot auf die Bedürfnisse der jüngeren Zielgruppe zugeschnitten. Mit wenigen Klicks können die User hier herausfinden, welcher Ehrenamtstyp sie sind. Dabei spielen persönliche Stärken und Fähigkeiten ebenso eine Rolle wie individuelle Wünsche. Wichtige Fragen sind beispielsweise, wie viel Zeit jemand investieren und mit welchen Menschen er oder sie gerne zusammenarbeiten möchte. Mit wissenschaftlicher Unterstützung der RWTH Aachen wurden sieben verschiedene Typen definiert – von der Organisatorin bis zum Macher. Wer sich in einem dieser Typen wiederfindet, bekommt nicht nur passende Ehrenämter angezeigt, sondern auch mögliche Organisationen und Kontakte zu den richtigen Ansprechpartnern.

Der Ehrenamt-Check ist eine Aktion im Rahmen des Lotto-Prinzips, durch das 40 Prozent der Lotterieeinsätze über den Landeshaushalt an das Gemeinwohl verteilt werden.


Neue Hoffnung für Nordrhein-Westfalens Denkmale

Überarbeitung der Neufassung des Denkmalschutzgesetzes angekündigt

Die Landesregierung plant eine umfassende Änderung des Denkmalschutzgesetzes in NRW. Das zuständige Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung möchte nun den vielfach in die Kritik geratenen Gesetzesentwurf noch einmal überarbeiten.

Auch der Westfälischen Heimatbund hatte im Rahmen einer Verbändeanhörung Stellung bezogen (Stellungnahme des Westfälischen Heimatbundes). Mit der vorgelegten Fassung der Gesetzesnovelle werden bisherige Standards zum Denkmalschutz aufgeweicht. Es ist eine deutliche Verschlechterung für die Zukunft unseres baukulturellen Erbes zu befürchten. Vor diesem Hintergrund setzt sich der WHB mit Nachdruck für eine weitergehende Diskussion der strittigen Punkte und eine Überprüfung der vorgeschlagenen Änderungen ein.

Der WHB hat sich in diesem Kontext an der Bildung eines Bündnisses landes- sowie bundesweiter Verbände und Initiativen beteiligt, die sich seit langem erfolgreich für Denkmalschutz und Denkmalpflege einsetzen. Das Denkmal-Schutzbündnis hat sich kürzlich an das betreffende Ministerium gewandt, um sich nach dem weiteren Fortgang des Prozesses zu erkundigen. Außerdem hat es im Sinne eines transparenten Verfahrens um eine Veröffentlichung sämtlicher Stellungnahmen gebeten. Neben dem WHB gehören zu dem Bündnis die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Interessengemeinschaft Bauernhaus e. V., der Verband Deutscher Kunsthistoriker e. V., der Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e. V., der Verband der Restauratoren e. V., der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e. V. und die Deutsche Burgenvereinigung e. V.

Das Ministerium teilte diesbezüglich mit, dass derzeit die eingegangenen zahlreichen und umfangreichen Stellungnahmen intensiv ausgewertet werden. Es sei geplant, zeitnah eine Neufassung eines Gesetzentwurfes zu erstellen, auf dessen Grundlage dann noch in diesem Jahr eine erneute Verbändeanhörung stattfinden solle. Erst danach würde der gegebenenfalls dann erneut angepasste Gesetzesentwurf an den Landtag zur Abstimmung übersandt.

Dass Ministerin Scharrenbach auf die Kritik an einer Neufassung des Gesetzes mit der Überarbeitung der Novelle reagiert, stimmt das Denkmal-Schutzbündnis für unsere nordrhein-westfälische Kulturlandschaft hoffnungsvoll.

Die Organisationen des Denkmal-Schutzbündnisses halten das seit 1980 bestehende nordrhein-westfälische Denkmalschutzgesetz für grundsätzlich bewahrenswert und eine Novellierung nur dann für sinnvoll, wenn sie zukunftsweisende Verbesserungen für die Denkmale und damit verbunden für die reiche Kulturlandschaft im Lande bringt. Aus diesem Grund bieten die beteiligten Organisationen des Bündnisses auch ihre Kompetenzen an und beobachten den weiteren Fortgang mit großer Aufmerksamkeit.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Jahrestag des Unglücks in Alchen:

WHB-Positionierung zu Haftungsfragen im Ehrenamt

Am 8. September jährte sich das Unglück während des Backesfestes in Alchen im Kreis Siegen-Wittgenstein. Zwischenzeitlich wurden Ermittlungen gegen ein Vorstandsmitglied des Heimat- und Verschönerungsvereins Alchen e. V. wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. In Folge der Explosion einer gasbetriebenen Pfanne bei der Festivität waren eine 67-jährige Frau und ihre 31-jährige Tochter verstorben, weitere Personen wurden schwer verletzt.
Bereits die damaligen Ereignisse haben zu großer Bestürzung auch im Westfälischen Heimatbund geführt. Dass nun ein Vorstandsmitglied des Vereins nach der Erstellung des Gutachtens zum Unglück derart im Fokus steht, ist eine große Belastung für den Betroffenen, aber auch für den Heimatverein, den Stadtteil Freudenbergs und das Ehrenamt an sich.

Der WHB fordert nun ein klares Bekenntnis der Politik zum Ehrenamt. „In fast jeder Neujahrsansprache und in unzähligen Festreden wird zu Recht die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für die Funktionsfähigkeit unseres Gemeinwesens hervorgehoben“, stellt Matthias Löb fest. „Ich appelliere daher an alle Politikerinnen und Politiker sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger: Lassen Sie uns gemeinsam an einem rechtlichen Rahmen arbeiten, der engagierte Bürger stärkt anstatt sie zu verunsichern. Wenn das Feld hier nur der Justiz überlassen bleibt, mit immer höheren Anforderungen, mit dem Risiko der finanziellen oder gar der strafrechtlichen Haftung, dann sehe ich pechschwarz für die Zukunft des Ehrenamtes!“

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Haltung zeigen – WHB positioniert sich gegen rechtspopulistische Instrumentalisierung des Heimatbegriffs

Aktuell erleben wir immer wieder Versuche einer ideologisch motivierten Vereinnahmung des Heimatbegriffes. Der Westfälische Heimatbund (WHB) grenzt sich deutlich von einer ausschließenden, gar rassistischen Heimatdefinition ab. Wir treten gemäß unserem Leitbild für einen inklusiven, Gemeinschaft stiftenden und einladenden Heimatbegriff ein.

Heimat entsteht dort, wo Würde und Freiheit des einzelnen gewährleistet werden. Sie ist offen, für jene, die zu uns kommen. In diesem Kontext möchten wir auch noch einmal auf die im Sommer 2019 verabschiedete Resolution „Haltung zeigen für Heimat“ hinweisen, in welcher sich die bundesdeutschen Heimatverbände gemeinsam für ein demokratisches, solidarisches und weltoffenes Verständnis von Heimat stark machen.

Heimat ist in der Tat in Gefahr – immer dort, wo sich Anfeindungen gegen Andersdenkende, Andersgläubige und Menschen anderer Herkunft äußern. Sie bedarf engagierter Bürgerinnen und Bürger. Menschen, die im Großen oder im Kleinen Verantwortung übernehmen. An vielen Orten, an denen man aufeinander achtet und sich gegenseitig achtet, entwickeln sich immer wieder neu Gemeinschaft und Gemeinsinn. Heimatarbeit ist Demokratiearbeit im besten Sinne.


Dorfideen mit Weitblick

EIn Kooperationsprojekt von Westfälischem Heimatbund und Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben

Westfalen ist sowohl durch ländliche als auch durch urbane Räume geprägt. Auch hier sind, durchaus mit regionalen Unterschieden, Entwicklungen wie Landflucht und strukturelle Umbrüche in den Dörfern und Ortsteilen zu verzeichnen. Auf verschiedenen Ebenen wird nach Antworten auf diese Phänomene gesucht. Der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) und das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben möchten zukunftsfähige Dorfideen mit Weitblick aufspüren und tragfähige Strategien entwickeln. Das Vorhaben wird mit finanzieller Unterstützung von der NRW-Stiftung und der Westfälischen Provinzial Versicherung realisiert. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Ursula Heinen-Esser.

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Zukunft der Dörfer – WHB-Themenschwerpunkt 2020/2021

Westfalen ist ein Landesteil Nordrhein-Westfalens, welcher sowohl durch ländliche als auch durch urbane Räume geprägt ist. Auch hier sind, durchaus mit regionalen Unterschieden, Entwicklungen wie Landflucht und strukturelle Umbrüche in den Dörfern und Ortsteilen zu verzeichnen. Auf verschiedenen Ebenen wird nach Antworten auf diese Phänomene gesucht. Als Dachverband ist es unser Ziel, gemeinsam mit unseren Mitgliedern einen Beitrag zur Bearbeitung dieser und anderer aktueller Herausforderungen zu leisten.

Heimat bedarf einer wohlüberlegten Gesamtstrategie – für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, für den Erhalt der Lebensqualität vor Ort, für eine aktive Zivilgesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement spielt hier eine wesentliche Rolle. Denn Heimatakteurinnen und -akteure befassen sich nicht allein mit einem Blick in die Vergangenheit: Sie setzen sich vielfach auf unterschiedliche Weise für Gegenwart und Zukunft ihres Lebensumfeldes ein. Es geht dabei auch um Konzepte für Mobilität und Infrastruktur, Nahversorgung – auch in kultureller Hinsicht, Leerstandsmanagement sowie soziale Treffpunkte. Wir möchten mit unserer Arbeit als Serviceanbieter bürgerschaftliches Engagement unterstützen und regionale Vielfalt erhalten.


Heimat-Puls –

Film zeigt engagierte Heimatarbeit mit jungen Zielgruppen

Beim Westfalentag 2019 in Hattingen zeigte der Westfälische Heimatbund e. V. einen weiteren Kurzfilm aus der Reihe „Heimat-Puls“. Dieser präsentierte anlässlich des WHB-Themenjahres gute Beispiele aus der Heimatarbeit mit jungen Menschen vor Ort.


WHB bietet seinen Mitgliedsvereinen GEMA-Gesamtvertrag

Nutzen Sie die Vorteile des Rahmenvertrags!

Der Westfälische Heimatbund hat für 2019 einen neuen Gesamtvertrag mit der GEMA, Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, abgeschlossen.

Ab sofort können Mitgliedsvereine des Westfälischen Heimatbundes e. V. einen Rabatt von 20 % auf die jeweils gültigen Vergütungssätze der GEMA in Anspruch nehmen. Der Rabatt gilt für die Wiedergabe GEMA-pflichtiger Musik (d. h. urheberrechtlich geschützter Werke, deren Urheberrecht oder andere Schutzrechte durch die GEMA wahrgenommen werden).

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lebendiges Heimatnetzwerk

Ihre guten Beispiele im WHB-Blog

Ihre guten Beispiele aus der Heimat-Arbeit in Westfalen haben ein neues Zuhause: im WHB-Blog.

Ergänzend zu unserem Heimatmacher-Newsletter stellen wir hier regelmäßig Ihre impulsgebenden und nachahmenswerten Projekte aus Ihren verschiedenen Tätigkeitsbereichen vor. Die zahlreichen aktiven und kreativen Initiativen sollen ein lebendiges Heimatnetzwerk der Region bilden. Machen Sie uns gerne Vorschläge für unsere Online-Datenbank, damit auch andere Ihre spannende Arbeit kennenlernen.

Der Blog startet mit vier aktuellen Einträgen zu unserem Themenjahr und wird regelmäßig ergänzt. Sie erreichen ihn über unsere Homepage und unter: https://blog.whb.nrw/

Wir freuen uns auf rege Beteiligung!


Service für Mitglieder -

Rahmenvereinbarung zum Versicherungsschutz

Ehrenamtliches Engagement darf nicht zum unkalkulierbaren Risiko für diejenigen werden, die sich aktiv für andere Menschen einsetzen. Als Dachorganisation der westfälischen Heimatvereine hat der WHB für einige Versicherungsarten Rahmenvereinbarungen mit der Westfälischen Provinzial Versicherung getroffen. Danach erhalten Sie als Mitgliedsverein des WHB günstige Konditionen beim Abschluss Ihrer eigenen Vereinsversicherungen. Ansprechpartner sind die örtlichen Geschäftsstellen der Westfälischen Provinzial Versicherung; darüber hinaus stehen in der Hauptgeschäftsstelle in Münster Ansprechpartner zur Verfügung. Über die Kooperation zwischen WHB und Provinzial informiert jetzt ein neuer Flyer.

Flyer zum Herunterladen


Heimat-Puls –

Film zeigt Heimatmacher aus dem Sauerland

Als Gastgeschenk an die lebendige Heimatregion Sauerland präsentierte der Westfälische Heimatbund e.V. beim Westfalentag am 1. September in Brilon einen eigens produzierten Film. Unter dem Titel „Heimat-Puls: Heimat gestalten im Sauerland“ stellt dieser Kurzporträts von fünf exemplarisch ausgewählten Vereinen in der Region vor. Heimat-Puls macht einfach Lust auf Heimatpflege – Schauen Sie selbst!


„App nach draußen“

Wander-App für das Münsterland ist online

Wandern liegt im Trend – es begeistert Junge und Junggebliebene gleichermaßen. Nun präsentiert der Westfälische Heimatbund (WHB) eine neue Smartphone-App „Wanderwege im Münsterland“, die in den Stores von Apple und Google kostenlos erhältlich ist.

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