Westfalentag 2018 in Brilon

Der Vorsitzende des Westfälischen Heimatbundes e.V., LWL-Direktor Matthias Löb, hat am Samstag, 1. September, den 63. Westfalentag in Brilon eröffnet. Mit rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Heimat- und Kulturlandschaft Westfalens gehört der Westfalentag seit jeher zu den größten Diskussionsforen der Region. Veranstaltet wird dieser vom Westfälischen Heimatbund e.V. (WHB) – Dachorganisation von rund 550 Heimatvereinen und 700 ehrenamtlichen Heimatpflegern in Westfalen. In diesem Jahr stand der Westfalentag ganz unter dem Zeichen des Europäischen Kulturerbejahres.

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Heimat-Puls –

Film zeigt Heimatmacher aus dem Sauerland

Als Gastgeschenk an die lebendige Heimatregion Sauerland präsentierte der Westfälische Heimatbund e.V. beim Westfalentag am 1. September in Brilon einen eigens produzierten Film. Unter dem Titel „Heimat-Puls: Heimat gestalten im Sauerland“ stellt dieser Kurzporträts von fünf exemplarisch ausgewählten Vereinen in der Region vor.

Zu den Akteuren gehört der Verein Traditionsbus Mark-Sauerland e.V. mit Sitz in Lüdenscheid, dem es mit seinem Engagement für die lokale und regionale Verkehrsgeschichte gelingt, auch junge Mitglieder zu gewinnen. Der Heimat- und Förderverein Ostwig e.V. betreibt erfolgreich eine Ehrenamtskneipe und realisiert derzeit ein neues Umbauprojekt eines historischen Gebäudes, das ebenfalls dem Ort zugutekommen soll. Der Heimat- und Verkehrsverein Düdinghausen e.V. vermittelt ein Kapitel der Wirtschaftsgeschichte des Bergdorfes, indem er das Drechslerhandwerk in der „Dreggestobe“ auch jungen Besuchern näherbringt. Der Heimatbund der Stadt Olsberg e.V. stellt den Philippstollen als innovativen außerschulischen Lernort im Sauerland vor. Der AK Bergbau und Heimatfreunde habe mit viel ehrenamtlichen Einsatz den Stollen begehbar gemacht und das neue Steigerhaus als Treffpunkt für Besucher errichtet. Der Heimatverein Kierspe e.V. ist mit dem Technischen Denkmal Schleiper Hammer vertreten, der erlebnisorientiertes Lernen zur Metallverarbeitung wie vor 100 Jahren und zur Herstellung von Artikeln aus Bakelit bietet.

Heimatvereine bieten ein breites Spektrum an Themen und Tätigkeitsfeldern in der regionalen Heimat- und Kulturpflege. Sie sind mit ihrem ehrenamtlichen Tun wichtige Stützen der Zivilgesellschaft. Sie ermöglichen Teilhabe, vermitteln Wissen und Werte, leisten Bildungsarbeit. Insgesamt stärken sie die Lebensqualität vor Ort und betreiben auf diese Weise Daseinsvorsorge im besten Sinne. Dies zeigt auch der Film auf anschauliche Weise. Heimat-Puls macht einfach Lust auf Heimatpflege – Schauen Sie selbst!

Neues Logo des WHB – serviceorientiert, modern und dynamisch

Der Westfälische Heimatbund e. V. präsentiert sich im Zuge seiner Profilschärfung nun auch mit einem neuen Logo. Der WHB – Dienstleister für die Akteure der Heimatbewegung Westfalens – setzt in seinem Außenauftritt auf eine klare und moderne Bild- und Formensprache. Der Entwurf von Adam-Design aus Bielefeld, für den sich der Vorstand des WHB entschieden hat, wurde auf dem 63. Westfalentag am 1. September 2018 in Brilon der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das bisherige Logo erschien zu kleinteilig und nicht mehr zeitgemäß. Die neue visuelle Identität greift durchaus auf bewährte Traditionen zurück, kommt aber fokussiert und „aufgeräumt“ daher. Sie setzt mit der Verwendung der Kurzform des Verbandsnamens Akzente. Prägnant wird die Wortmarke WHB in Versalien abgebildet. Für die Bildmarke wurde das Westfalenpferd aus dem vereinfachten Wappen Nordrhein-Westfalens als bekanntes Symbol mit hohem Wiedererkennungswert entlehnt. Der Claim richtet in einer zurückgenommenen typografischen Darstellung das Augenmerk auf das Wesentliche, d.h. das Thema des Dachverbandes und seiner Mitglieder sowie die Region: Heimat. Westfalen. Es bildet sich ein Dreiklang in westfälischem Rot: W –Westfalenpferd – Westfalen.

Die Modernisierung des Logos ist mehr als nur ein neuer Look; sie ist Teil der Zukunftsstrategie des Westfälischen Heimatbundes, welche das Augenmerk noch stärker auf den Ausbau der Standbeine des Dachverbandes als Serviceeinrichtung und Sprachrohr der ehrenamtlichen Akteure in der Heimat- und Kulturpflege in Westfalen richtet.

 

WHB-Seminar am 10. November 2018

EU-DS-GVO und Urheberrecht

10:00 - 15:00 Uhr, LWL-Landeshaus in Münster

Referenten:

- Frank Sommerfeld (Datenschutzbeauftragter, Datenschutzauditor, IT Manager, Actus-IT Bad Salzuflen)

- Dr. Marisa Michels (Rechtsanwältin – Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz, ALPMANN FRÖHLICH Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Münster)

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Mit Herzblut und viel Eigeninitiative

Tagung zum Thema „Häuser retten“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold

Ein historisches Gebäude im Alleingang, als Verein oder Stiftung zu retten, ist in jedem Fall eine Herausforderung. Welche Chancen und Risiken auf Initiativen zukommen, die sich vom Abriss bedrohter Gebäude annehmen, erfuhren die rund 100 Teilnehmer der Tagung „Häuser retten – Junge Initiativen setzen sich ein“ am 1. Juli 2018 im LWL-Freilichtmuseum Detmold. Die Tagung war eine Kooperationsveranstaltung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), des Westfälischen Heimatbundes e. V. (WHB) und des Lippischen Heimatbundes e. V. (LHB).

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WHB wandert mit Heimatministerin Ina Scharrenbach und zahlreichen Ehrenamtlichen

Am Mittwoch, den 27. Juni besuchte die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MKHBG), Ina Scharrenbach, zum Auftakt ihrer Heimat-Tour 2018 die Heimatvereine Lengerich und Ladbergen. Der Westfälische Heimatbund e.V. (WHB) hatte die Initiative für diese gemeinsame Wanderung gegeben und gemeinsam mit den beiden Heimatvereinen Lengerich und Ladbergen eine 13 Kilometer lange Wanderung von Heimathaus zu Heimathaus organisiert, um der Ministerin Land und Leute möglichst intensiv nahezubringen.

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Foto/ Altertumskommission für Westfalen/Ulrike Steinkrüger

WHB startet Kampagne zum Westfälischer-Friede-Weg

Im Europäischen Kulturerbejahr widmet sich der WHB in besonderer Weise einem der von ihm betreuten Wanderwege im Münsterland, dem X 1648. Dieser ist auch als Westfälischer-Friede-Weg bekannt. Auf ihm pendelten die Boten der am Friedensschluss beteiligten Gesandten mit Nachrichten zwischen den beiden Hauptverhandlungsorten Münster und Osnabrück. Die Friedenssäle in den Rathäusern der Städte, auf Pferdewechselstationen oder Gasthäuser zurückgehende Hofstellen, Landwehrreste und Hohlwegrelikte säumen den Wanderweg und berichten auf lebendige Weise von seiner Geschichte. "Die Verbindung zu einem historischen Ereignis von europaweiter Bedeutung und zu einer historisch nachgewiesenen Wegstrecke macht den Weg besonders. Mit dem Projekt wird die aktive Erkundung der Heimat und eine niedrigschwellige historisch-politische Bildungsarbeit befördert", so der Vorsitzende des WHB Matthias Löb.

Der WHB beherbergt unter seinem Dach den Fachbereich Wandern, der im Münsterland zeichnungsberechtigt ist für ca. 3.000 km Wanderwege. Diese werden von ehrenamtlichen Wegezeichnern fachkundig betreut. Der WHB bietet mit einer Wander-App und Wanderbroschüren moderne Zugänge zur Erwanderung der Region an. Finanziert wird die Arbeit des Fachbereichs maßgeblich von der Kurt und Lilly Ernsting Stiftung. Teil der Aktivitäten des WHB rund um das Europäische Kulturerbejahr und den X 1648 sind eine neu aufgelegte Broschüre der Autoren Hans-Günther Fascies und Dr. Gunnar Teske sowie ein Wanderpass. Wanderführer und Wanderpass werden am 27. Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Anlass ist die in Kooperation mit dem Westfälischen Heimatbund und mit Unterstützung der Heimatvereine Lengerich und Ladbergen durchgeführte erste Wanderung auf der Heimattour von NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach. "Wir freuen uns über das vielfältige ehrenamtliche Engagement rund um den Westfälischer-Friede-Weg" betont Ulrike Steinkrüger, Leiterin des Fachbereichs Wandern im WHB. "Besonders hervorzuheben ist hier neben Heimatvereinen und Wegezeichnern insbesondere die Arbeit des Arbeitskreises X 1648 im WHB." Seit Jahren setzt sich der Arbeitskreis mit seinem Sprecher Hans-Günther Fascies für den Weg ein.

 

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Handreichung für unsere Mitglieder

Ab dem 25. Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) geltendes Recht. Viele Heimatvereine sind verunsichert, welche Anforderungen an sie gestellt werden und was konkret zu tun ist. Informationen zur DS-GVO sind oftmals sehr theoretisch. Der WHB hat für seine Mitglieder eine kleine praxisorientierte Handreichung zusammengestellt. Die Übersicht ist als erste Hilfestellung gedacht und kann nicht alle Aspekte erschöpfend behandeln. Überdies bestehen bei einigen Punkten, insbesondere hinsichtlich der Thematik Fotonutzung, auch für uns noch Klärungsbedarfe. Gerne bieten wir Ihnen zur Umsetzung der DS-GVO ergänzend unsere Beratung an.

 

„So geht Heimat!“

Interview im Landesmagazin Westblick von WDR 5

WDR 5 hat sich in seiner Sendereihe Westblick eine Woche lang dem Thema „Heimat – schwer im Trend“ gewidmet. Westblick fragte nach Gründen der neuen Popularität von „Heimat“ und auch danach, was Heimatpflege praktisch ausmacht. Dabei wurden u. a. die Schmiedegruppe des Heimatvereins Vredener Lande e. V. und das Bufdi-Projekt des Heimat- und Verschönerungsvereins Siegen-Achenbach e V. vorgestellt. Den Abschluss der Reihe bildete am 18.05.2018 ein Interview mit WHB-Geschäftsführerin Dr. Silke Eilers, das unter dem Motto „So geht Heimat!“ die Tätigkeit des Dachverbandes und seiner Mitglieder zum Inhalt hatte.

Zu den Beiträgen der Serie:

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/westblick/serie-heimat-104.html

Förderprogramm NRW-Heimatministerium

NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach hat am 15. März 2018 die Eckpunkte für das neue Förderprogramm „Heimat“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen der Öffentlichkeit vorgestellt. Über die kommenden Jahre sollen über fünf Elemente Projekte gefördert werden. Dazu gehört unter anderem der „Heimat-Scheck“ (insgesamt 1.000 Projekte pro Jahr à 2.000 Euro), welcher für kleinere Vorhaben beantragt werden kann.

Derzeit werden Förderrichtlinien erarbeitet, die im Sommer 2018 veröffentlicht werden sollen. Erst nach Veröffentlichung der Förderrichtlinien wird eine Beantragung von Fördermitteln möglich sein. Den Eckpunkten der künftigen Landesförderung können Sie entnehmen, ob und ggf. wie Ihr Vorhaben ausgestaltet sein sollte, um antragsfähig zu werden.

Gerne halten wir Sie in Bezug auf diese Thematik weiter auf dem Laufenden.

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WHB-Geschäftsführerin Dr. Silke Eilers im Deutschlandfunk zum Thema

Heimat

In der Radiosendung „Lebenszeit“ im Deutschlandfunk beteiligte sich Dr. Silke Eilers, Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatsbundes, am 6. April 2018 an einer Gesprächsrunde über Heimat. Weitere Gäste waren Sibylle Lichtensteiger, Direktorin Stapferhaus Lenzburg, Dr. Thomas Medicus, Journalist und Autor der Bücher "Heimat" und "Nach der Idylle" sowie Annette Rehn, ehemalige Weinkönigin der Verbandsgemeinde Alzey-Land.

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Datenschutz-Grundverordnung

Informationen

Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wird ab dem 25. Mai 2018 in den Mitgliedsstaaten der EU anwendbar sein und das bis dahin geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ablösen.

Inhaltlich schreibt die DS-GVO im Wesentlichen die bisherigen datenschutzrechtlichen Grundprinzipien fort, und entwickelt diese weiter.

Was bedeutet das für Ihren Heimatverein?
Geprüft werden müssen Ihre personenbezogenen Daten, wie beispielsweise die Ihrer Mitarbeiter, Mitglieder, Veranstaltungsteilnehmer und Sponsoren. 

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WHB bietet seinen Mitgliedern GEMA-Gesamtvertrag

Nutzen Sie die Vorteile des Rahmenvertrags!

Der WHB vertritt als Dachverband eine große Anzahl einzelner Mitglieder, so dass es möglich ist, gegenüber der GEMA ein Großmandat an Mitgliedern mittels eines Rahmenvertrags zu vertreten und vergünstigte Konditionen zu verhandeln. Aufgrund der zahlreichen und regelmäßigen Veranstaltungen seiner Mitglieder hat der WHB daher einen sogenannten Gesamtvertrag abgeschlossen. Als Dachorganisation zahlt der WHB an die GEMA einen Jahrespauschalbetrag, durch den die Aufführungstantiemen für Musikdarbietungen z. B. bei Jahresversammlungen und Dorfabenden der Heimatvereine mit „lediglich musikalischer Umrahmung“ abgegolten sind. Alle anderen Musikdarbietungen auf Veranstaltungen werden von der GEMA bei rechtzeitiger Anmeldung nach den ermäßigten Vorzugssätzen für die WHB-Mitglieder berechnet. Nutzen Sie die Vorteile des Rahmenvertrags, wenn Sie regelmäßig öffentliche Veranstaltungen mit musikalischer Begleitung durchführen!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sharing Heritage Wortmarke schwarz/weiß. Bildnachweis: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz bei der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien

Aufruf zur Mitwirkung

Projekte der Heimatvereine im Europäischen Kulturerbejahr 2018

Die Europäische Kommission hat für 2018 ein Themenjahr initiiert, das uns alle gemeinsam auffordert, dazu beizutragen, dass Europa nicht als etwas Fernes, Abgehobenes wahrgenommen wird, sondern dass Europa auch im Lokalen zu uns gehört: das Europäische Kulturerbejahr (ECHY – European Year of Cultural Heritage). Auch Westfalen besitzt ein reiches kulturelles Erbe, das nicht nur Zeugnis lokaler, regionaler, nationaler, sondern auch europäischer Kulturgeschichte ist. Unser kulturelles Erbe erzählt uns unsere gemeinsame europäische Geschichte, auch ganz lokal bei uns zuhause. So werden auch die verschiedenen Aktivitäten des WHB im kommenden Jahr unter dem Zeichen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 stehen. Der WHB als Dachverband ruft dafür auch seine Mitglieder, die Heimatvereine und regionalen Heimatbünde sowie Arbeitskreise und Initiativen dazu auf, aktiv mitzuwirken und mit ihren Aktivitäten das Verbindende im kulturellen Erbe Europas zu entdecken, vorzustellen und zu erschließen. Wir möchten gern von Ihren geplanten Projekten erfahren und diese präsentieren! Gerne möchten wir diese in den sechs Ausgaben der Verbandszeitschrift  „Heimatpflege in Westfalen“ im kommenden Jahr und im nächsten „Jahrbuch Westfalen“ darstellen. Lassen Sie uns gemeinsam das lokale Kulturerbe im europäischen Kontext sichtbar und verstehbar machen!

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Vogelfänger, Venntüten und Plaggenstecher

LWL-Wanderausstellung über Natur und Landschaft vor 100 Jahren

Vor mehr als 100 Jahren begann der westfälische Zoologe Dr. Hermann Reichling (1890-1948) die Landschaften Nordwestdeutschlands zu fotografieren und später auch zu filmen. Nachdem seine Bilder und Filme mit Unterstützung der NRW-Stiftung in den vergangenen Jahren digitalisiert wurden, stehen sie nun im Mittelpunkt einer Wanderausstellung, die in Zusammenarbeit zwischen dem LWL-Museum für Naturkunde, dem LWL-Medienzentrum für Westfalen, dem LWL-Museumsamt für Westfalen sowie des Westfälischen Heimatbundes entstand. Auf großformatigen Schwarzweiß-Fotos stellt die Ausstellung Menschen, Natur und Landschaft vor etwa 100 Jahren vor.

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Projekt euregio-history.net

Plattform für private Geschichten aus dem Alltagsleben im deutsch-niederländischen Grenzraum

Das Projekt setzt sich ein für den grenzübergreifenden kulturhistorischen Dialog und macht die Geschichten der niederländischen und der deutschen Grenzregion als eine gemeinsame Geschichte sichtbar. So werden Heimatvereine und regionale Geschichtsinitiativen bei der Sicherung und Archivierung des kulturellen regionalen Erbes unterstützt.
Machen Sie mit!  Erzählen Sie Ihre Geschichte! Haben Sie Briefe, Dokumente, Erinnerungsstücke, die vom Leben und der Geschichte im Grenzraum des Münsterlands, der Provinzen Gelderland und Overijssel und dem südlichen Niedersachsen erzählen: Bringen Sie sie zu einem der Aktionstage oder fügen Sie sie selber auf dem Portal ein!
Das Portal ist zweisprachig nach dem Prinzip: Jeder und jede spricht seine eigene Sprache.

Mehr Information: http://euregio-history.net/

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„App nach draußen“

Wander-App für das Münsterland ist online

Wandern liegt im Trend – es begeistert Junge und Junggebliebene gleichermaßen. Nun präsentiert der Westfälische Heimatbund (WHB) eine neue Smartphone-App „Wanderwege im Münsterland“, die in den Stores von Apple und Google kostenlos erhältlich ist.

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